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traditioneller Jahresrückblick 2015

Jänner
Labor Kristallographie

Februar
Labor NMR

März
Tutorium
Berlin mit Tobias, David, Georg, Liza, Lars

April

Mai
faulenzen
28.: Abflug nach Montréal vvv

Juni
Beginn der Arbeit in membrane trafficking
Wohnen bei der deppadn Trutschn, deren Name ich schon vergessen hab in Verdun
Segeltörn mit Max, Nik, Christine, Andrew

Juli
Umzug ins Plateau zu Jonas
Ottawa

August
Mary-Catherine
Biology retreat + Wanderung von der Uni aus
Marthas Vineyard mit Laurens Familie
Besuch Tobias: NY, Montréal, Nova Scotia

September
Nova Scotia mit Tobias

Oktober
Annabelle
Québec City
Halloweenparty bei Elizabeth

November
Thanksgiving Essen

Dezember
Rückflüg am 1.12, das Ende von Kanada ^^^
Therme mit Dodo, Anna, Sarah
Tutorium
Silvester bei Pia und Katja/Georg


Weitere Details folgen vielleicht. Ich habe wieder einmal meinen Kalender verloren in dem u.A. auch drinnensteht, unter WELCHEN Bedingungen ich mit 17 meine Pensionsvorsorge abgeschlossen habe und was genau die bringt.

7.2.16 18:07


tell me worker bee, macht Arbeit denn das Leben süß oder nur den Honig

did you sail across the sun
did you make it to the milky way
to see the lights are faded
and that heaven is overrated

tell me
did the wind sweep you off your feet
did you finally get a chance to dance along the light of day
and head back to the milky way


 

Ich würd echt gerne mehr schreiben aber ich schaffs irgendwie nicht.
Versuch ca. #4 in 1 Jahr:
Montreal ist so la la. Die Stadt ist super, ich bin es weniger. Und so kurz vor der Abreise fragt man sich natürlich, hab ich das beste aus meinem Aufenthalt gemacht, hats mir gefallen, hatte ich Spaß, habe ich neue Leute getroffen, habe ich was gelernt,...? Nein, ja, nein, nein, jein. Ez.

Kein phd für mich, für jeden der diesen blog verfolgt hat, inklusive mir, war das wohl abzusehen. Lieber im Hofer arbeiten als im Labor. Pfuiteufel. Der Plan ist jetzt langzeitarbeitslos sein und vom Staat leben und mein Burnout (das ich inzwischen wirklich glaube zu haben) behandeln lassen. Zuerst einmal ganz lange nix tun. Das hätte ich mir eigentlich schon vor längerer Zeit versprochen.
Und ich seh dann so die Gesichter meiner behinderten, dummen Trampelfamilie vor mir die sagen: "Waaaas vom Staat leben, ein Sozialschmarotzer wie die ganzen Türken die hierher kommen und ein Kind nach dem anderen kriegen??" (Anm. vielleicht sinds inzwischen schon die bösen Flüchtlinge die uns unser Brot wegnehmen) oder "Arbeit macht das Leben süß" oder "Du kannst nicht einfach nix tun, DAS GEHT JA NICHT" - weil du nämlich weißt was ich kann und was nicht, ALLGEMEINPLATZ. Die Schande, einen Schmarotzer in der Familie zu haben, furchtbar. Abgesehen davon, dass ich nicht mehr arbeiten will bzw. das Gefühl habe, nicht mehr arbeiten zu können - es kann eigentlich niemanden aus meiner Familie wundern.
In meinem ganzen Leben konnte ich nie _irgendetwas_ Positives mit Arbeit in Verbindung bringen, außer den Verdienst. Zuerst bemerkt als Kind: Mein gesamtes Umfeld damals, allen voran meine Eltern (und ich kann es ihnen nicht übel nehmen) haben ihr ganzes Leben ungern mit Arbeit verschwendet. Meine ganze Familie, allen "Erwachsenen" die ich als Kind kannte, war Sonntag Abend immer zu weinen zu Mute. Jeder weiß wie scheiße Arbeit ist und trotzdem schickt man seine eigenen Kinder auf den Berufsweg. Wenn einer daherkommt und sagt: Mir ist mein Leben zu kurz um es nur mit Arbeit auszufüllen (denn realistisch hat man mit einem 40 h Job nicht mehr viel vom Leben), dann schreien alle auf. Weil wenn das jeder machen würde.
Ich sag euch jetzt einmal was, es gibt ziemlich viele Dinge die verhindern, dass das jeder macht, wie z.B. Scham, Geiz, Zielstrebigkeit, Depression, Angst, Angst, Angst, Vorteilsbeschaffung. Tut mir leid, mir ist mein Leben wirklich zu kurz. Und meine gesamte Arbeitserfahrung bis jetzt (10 ziemlich verschiedene Jobs und ca. 25 Monate à 40h/Woche) spiegelt nur die Langeweile, Frustration, Anstrengung und Müdigkeit wider, die ich schon aus den Erzählungen davor kannte.
Man kann jetzt natürlich sagen: "du hast noch nicht das Richtige gefunden. Irgendwo da draußen gibt es eine Berufung die dich erfüllt." Daran glaube ich nicht. Erstens weil ich mir absolut nichts vorstellen kann das ich gerne on a regular basis machen würde. Und zweitens weil ich glaube dass selbst der spannendste Job nach 5-10 Jahren langweilig wird; früher, wenn man ihn 40h/Woche betreibt. Beispiel meine Tanzlehrerin Marion. Tanzen war ihr Hobby, ihr Traum, sie hat Tanz studiert, ist Tanzpädagoging geworden und nach 10 Jahren kein Interesse mehr. Aber das muss ich eigentlich nicht mit Beispielen erläutern...
Unsere Vorfahren haben pro Tag durchschnittlich 3h gearbeitet um ihr Essen zu besorgen, zu kochen und maintenance zu betreiben. Es gibt die Theorie dass "der Mensch nicht zu mehr als 3h Arbeit pro Tag gemacht ist". epigenetics?

21.11.15 09:35


Because the mood is

zum Kinder kriegen

 

 alt und gut

https://www.youtube.com/watch?v=0mkLNYaCJns

Burial u sneaky cunt

 

mein Honey sitzt im Flugzeug und ich sitz im hölzernen Schreibtischsessel. Arbeiten? Iwo.  mich lieber mit MYBLOG.DE und dessen Skript, das ständig abstürzt, auseinandersetzen.

 

Irgendwie fehlt mir in letzter Zeit (jahr) die Ausdauer zum Schreiben.

 Heute Früh hab ich gar nicht Zähnegeputzt. Meine kleine Pariserin war duschen und ich hab mir nur gedacht, nein, das tu ich mir nicht an.

 

 

22.9.15 06:57


yeah it's overwhelming, but what else can we do

get jobs in offices and wake up for the morning commute
?

Schon erstaunlich, wie schnell sich die eigenen Ansprüche verschärfen mit der Zeit. So als wäre man mit 20 auf irgendeinen Zug aufgestiegen der kontinuerlich sein Tempo erhöht und Schwups ist man im Land der 1000 und 1 Ansprüche. Vom Soziologen zum Soziopathen.

71 Nächte dauert es noch, bis ich meinen Liebsten wieder sehe. Bis dahin werde ich noch zwei Mal umziehen, 1-2 Bücher auslesen und 7 Bradfords machen. Ich denke immer öfter ans Heiraten. Ans Heiraten und ans Kinder kriegen. Ich sag es wie es ist, ich möchte diesen Menschen heiraten. Oder: Jeveuxbienqu'onsemarie. Was ist heiraten? Das Wort ist genauso groß, wie man es macht. Mit 10 dachte ich immer wow, wenn man heiratet, dann muss man sicher ganz sicher sein, dass man mit der Person den Rest seines Lebens verbringen kann. Wer weiß schon, was in 5 oder 10 Jahren ist? Ich glaube nicht, dass alle Menschen die gleiche emotionale Ausdauer haben. Was zählt ist der Wille.

9.6.15 04:08


Vienne, t'es une pute et je vais te quitter

Ein längst überfälliger Eintrag.

1. Ist es die Geldgier, die die Leute im Flugzeug immer Alkohol bestellen lässt als gäbs kein morgen mehr? Ich muss jetzt das meiste aus meinen 600€ holen, drum sag ich nein zu Cola & Orangensaft.

Es ist so unglaublich schwül hier, wie in den Tropen und egal wie viele Fenster man aufschiebt, es wird weder kälter noch frischer. Hallo Sommer, long time no see. Hello new home town, lookin pretty/hot.

Und nach einer langen Zeit von social overkill kann ich endlich wieder einmal den lonesome blues singen, diesmal auf französisch.

31.5.15 03:44


I am an animal trapped in your hot car

I am all the days that you choose to ignore

https://www.youtube.com/watch?v=RLgidLHCSk8

26.3.15 23:35


Zennnnnnnnn zennzennnzennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn

Ich weiß grad gar nicht was mich mehr aufregt,

dass es arschkalt in der Wohnung ist aus IRGENDEINEM Grund

myCIC und ihr Service den ich today mit 0/10 Punkten raten würde ihr scheiß Wichser

mein scheiß Freund ders einfach NICHT, NIE auf die Reihe kriegt sein scheiß Handy einzuschalten weil ja eh alles abgemacht is wann wir uns sehen NUR LEIDER EBEN NICHT WENN MEIN ZEUG BEI DIR LIEGT UND DUS MIR NICHT MITNEHMEN KANNST WEIL DU NICHT EINMAL DEINE SCHEISS E-MAILS LIEST

der officer auf der Botschaft der einfach einmal nicht da ist während den Öffnungszeiten, ganz salopp

IMM5802E, ihr Wichser

 

leckts mich doch alle INOASCH

8.3.15 21:15


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